Man nennt ihn Baur, des Öfteren auch Georg und des Bundeslandes wegen hört er auch auf Schorsch....

 

Seinen Ursprung fand er im kleinen Rieser Örtchen Hürnheim, in dem er seine ersten 22 Jahre verbringen durfte.

Der Liebe hat er es zu verdanken, dass er vom Südries ins Nordries, in seinen Geburts- und jetzigen Wohnort Oettingen versetzt wurde, in dem er sich - nach anfänglicher Skepsis - überdurchschnittlich wohlfühlt und beschlossen hat, seine berufliche, selbstständige Laufbahn von hier aus zu starten.

 

 

 

...DAS LEBEN BESTEHT AUS ZUFÄLLEN...wie er zum Maler - und Lackierer Handwerk kam....

 

Als er im Sommer 2006 darauf fixiert war, ab Herbst den Beruf des Fahrzeuglackierers zu erlernen, war er umso enttäuschter, als er eine spontane Absage bekam und so seinen zugesagten Ausbildungsplatz gar nicht erst antreten konnte.

Von Missmut gequält und voller Trauer bekam er dann das Angebot, den Beruf des Maler- und Lackierers zu erlernen.

Seine Begeisterung hielt sich in Grenzen, war der "Bau" doch fernab seiner Vorstellung, die er davon hatte...und mit Autos würde es wohl auch wenig zu tun haben...

 

Aber gut, die Zeit war knapp, die Veranstaltung sollte ja in gut 4 Wochen beginnen.

So nahm das „Übel“ seinen Lauf und er begann zu lernen...

 

...und je mehr er lernte, begann er zu verstehen, dass er sehr großes Glück hatte. Er durfte stets an der frischen Luft sein, meist wöchentlich neue Leute in Form von Kunden kennenlernen und hatte mehr Abwechslung als er sich je hätte träumen lassen.

 

Nach seiner 3jährigen Ausbildung arbeitete er noch gut 6 Jahre als Geselle bei zwei Nördlinger Firmen, in denen er durch sehr gute Kollegen sehr viel dazulernte und sich so nach und nach weiterentwickeln und immer mehr perfektionieren konnte.

Um jedoch seine Kreativität besser ausleben zu können und eigenständig und eigenverantwortlich zu agieren, hat er sich entschlossen, sein eigener Vorgesetzter zu werden und sich selbstständig zu machen. Dies liegt vermutlich an den Genen, da er im elterlichen, selbstständigen Zimmereibetrieb groß wurde.

 

Nach einer gewissen Vorbereitungszeit meldete er sich auf der Meisterschule der HWK Augsburg sowie der Kreishandwerkerschaft Dillingen an, wo er mit Erfolg die 4 erforderlichen Teile der Meisterprüfung ablegte, um schließlich in den Besitz der "Lizenz zum Eröffnen/Führen eines Maler - und Lackierer Betriebes“ zu kommen - dem MEISTERBRIEF.